hochschultage
2005
AStA
31.mai - 02.juni
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Peter Hofmann - "Das Feuer fremder Häuser Roman"
Die Midlife-Krise scheint gekommen, als Gregors privates Glück wie ein Kartenhaus zusammenbricht. Der Besuch bei der ehemaligen Liebe Sebastian in einer Kleinstadt im west-östlichen Grenzgebiet bringt eine unerwartete Wendung. Peter Hofmanns neuer Roman Das Feuer fremder Häuser ist schonungslos ehrlich – kurz: ein Buch über die Liebe!

Gregor, Ende dreißig, halbwegs erfolgreich, halbwegs
glücklich, merkt plötzlich, dass er eine enge Welt aus
vermeintlichen Freunden, kurzen Affären und angeblicher Liebe bewohnt. Sein sorgsam gehütetes Kartenhaus fällt zusammen und hinterlässt eine gehörige Portion Wut im Bauch. Er trennt sich von Jan und zieht sich von langjährigen Freundschaften zurück.
Peter Hofmann


Unerwartet erreicht ihn da eine Einladung von Sebastian, Gregors einstiger großer Liebe, die schön begann, aber schnell und schmerzhaft endete. Nun soll Gregor ihn und dessen neuen Freund Herbert in einem kleinen Städtchen im Grenzgebiet der ehemaligen DDR besuchen. Dort betreiben die beiden ein kleines Hotel. Gregor fährt hin, entschlossen, sich Sebastian endlich zu stellen. Vor Ort erwartet ihn jedoch ein anderer Sebastian als der, den Gregor kannte. Er erhält Einblick in eine andere Art des Lebens und sieht eine Möglichkeit für sein eigenes, zukünftiges Leben. Schließlich muss Gregor sich entscheiden, ob er sich wirklich von seinem bisherigen Leben trennen will.
In seinem vierten Roman Das Feuer fremder Häuser dringt Peter Hofmanns Blick wieder tief in die Seelen von Männern auf der Suche nach sich selbst. Kraftvoll und unerbittlich, scharfsinnig und schonungslos – kurz, ein Buch über die Liebe.